Insektenstiche - Die Homöopathie kennt Mittel

Nun fliegen sie wieder, die lästigen Plaggeister, die das Picknick am Waldrand oder den Badeausflug verderben können.

Wenn die lästigen Stecher kommen.

Die Homöopathie kennt Mittel, die bei Stichen rasch helfen und auch vom Laien problemlos einsetzbar sind. Insektenbisse verursachen beim gesunden Menschen nur geringe Beschwerden und nicht jeder Stich braucht eine Behandlung. Die wichtigste Regel nach einem Stich lautet: Gar nicht erst mit Kratzen beginnen, es wird nur noch schlimmer! Die gestochene Stelle kann mit einem Eiswürfel, Salz- oder Essigwasser gekühlt werden, bis das lästige Jucken etwas nachgelassen hat. Auf diese Weise sind normalerweise die Folgen eines Mückenstichs rasch vergessen.

Einige unter uns gehören aber zu den besonders Geplagten, die Insekten förmlich anziehen und auf jeden Stich mit dicken, juckenden Quaddeln reagieren, welche stunden-, manchmal tagelang jucken, brennen und sich entzünden können. Oft handelt es sich dabei um Personen , welche allgemein eine erhöhte Allergiebereitschaft besitzen und auch auf andere Noxen mit Hautausschlägen oder Schnupfen und Atemwegsproblemen reagieren. Diese Veranlagung lässt sich in der Regel durch eine seriöse konstitutionelle Behandlung bei einem guten, klassischen Homöopathen beheben.

Wenn die Mücken förmlich ausschwärmen, wenn Bienen, Wespen oder Bremsen stechen, kann das einen schönen Sommertag so richtig verderben. In solchen Fällen ist es hilfreich, einige der wichtigsten, dafür in Frage kommenden homöopathischen Arzneien zu kennen und sie für den Notfall vorrätig zu haben.

Tipp - Ein einfaches, aber bewährtes Rezept für ein Mückenschutzöl:
30 ml Olivenöl oder neutrale Salbengrundlage
30 Tropfen des homöopatisches Mittels staphisagria D3
Beide Zutaten gut mischen und die unbedeckten Körperteile rechtzeitig damit einreiben.

erstellt von Susanne Jahn von Arx