Der Babysitter macht Kinder froh – und Erwachsene ebenso

Kommt der Babysitter vorbei, dürfen sich alle freuen: Die Kinder über eine erwachsene Bezugsperson, die mit ihnen mithalten kann. Und die Eltern über ein paar Stunden in trauter Zweisamkeit.

Babysitter sind meist sehr jung und denken selbst noch nicht über eigene Kinder nach, obschon sie sich vorstellen können, «irgendwann einmal» eine Familie zu gründen. Sie sprudeln vor jugendlicher Energie und können mit den Kleinen mithalten, wenn sie rennen, springen oder klettern. Zudem liegt ihre eigene Kindheit unweit zurück, sodass sie mit Spielen wie «Versteckis» oder «Räuber und Poli» bestens vertraut sind. Kein Wunder also, dass sich die meisten Kinder über einen Besuch vom Babysitter freuen. Auch wenn dessen Anwesenheit bedeutet, dass das Mami und der Papi für kurze Zeit weg müssen. Was die beiden wohl machen, während im Haus gespielt, gemalt, gebastelt und gelacht wird?

Sie geniessen die traute Zweisamkeit! Denn den Eltern beschert der Babysitter kurze Momente als unbekümmertes Liebespaar. Schöne Stunden zu zweit, um zum Beispiel in einem schönen Restaurant essen zu gehen, sich den neuesten Film im Kino anzuschauen oder einfach nur einen romantischen Spaziergang zu machen. Im Wissen, dass es dem Nachwuchs gut geht und er zuhause von einem lieben Babysitter betreut und unterhalten wird, lässt es sich gut entspannen und den gemeinsamen Abend geniessen. Genauso wie damals, als Mami und Papi sich erstmals kennen und lieben lernten.

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