Tipps fürs Einkaufen im Internet

Wer Weihnachtsgeschenke im Internet bestellt, muss mit ausverkauften Produkten und Lieferengpässen rechnen. Wenn Sie von vornherein unsere Tipps berücksichtigen, landen Ihre Präsente mit Sicherheit trotzdem noch rechtzeitig unterm Weihnachtsbaum!

Das Bestellen von Weihnachtsgeschenken über das Internet wird immer beliebter. Eine Umfrage der Paysafe Group ergab, dass im Jahr 2015 weit über die Hälfte der Schweizer (61 Prozent) zumindest einen Teil ihrer Weihnachtspräsente im Internet gekauft hat. Jeder sechste Schweizer hat in der Vorweihnachtszeit sogar ausschließlich im World Wide Web geshoppt.
Die zunehmende Beliebtheit des Online-Shoppings führt allerdings auch dazu, dass nicht nur viele Online-Shops, sondern auch zahlreiche Paket-Lieferdienste wegen der riesigen Flut an Bestellungen kurz vor Weihnachten überlastet sind. Wenn Sie einige Ratschläge und Tipps befolgen, können Sie aber sicherstellen, dass Ihre Geschenke pünktlich zum Weihnachtsfest ankommen.

Legen Sie den richtigen Zeitplan fürs Weihnachts-Shopping fest

Das Online-Shoppen in der Vorweihnachtszeit erfreut sich deshalb zunehmender Beliebtheit, weil es nicht nur komfortabel ist, da die bestellten Waren direkt vor die eigene Haustür geliefert werden, sondern bietet außerdem den entscheidenden Vorteil, dass man sich den Trubel in den überfüllten Innenstädten und dadurch nicht nur viel Zeit, sondern auch Nerven spart. Diejenigen Befragten, die nach wie vor den Einkauf in Ladengeschäften  dem Internet vorzogen, gaben als Grund an, zu spät dran gewesen zu sein, um Weihnachtsgeschenke noch rechtzeitig online zu bestellen.
Grundsätzlich empfiehlt es sich, möglichst bis zum 10. Dezember alle Online-Weihnachtsbestellungen zu tätigen. Wenn Sie von einer üblichen Lieferzeit zwischen zwei und drei Tagen ausgehen, sollten Ihre Pakete in der Regel bis zum 14. Dezember bei Ihnen zuhause eingetroffen sein. Sollten Sie doch einmal spät dran sein: Für den inländischen Versand gilt der 19. Dezember als spätester Versandtag.
Insbesondere Schweizer Grenz-Shopper bestellen allerdings häufig bei Online-Shops aus dem Ausland, da sie dadurch nicht nur von mitunter extrem günstigen Preisen profitieren, sondern ihnen sogar noch eine Mehrwertsteuer-Rückerstattung für im europäischen Ausland erworbene Produkte winkt. Besonders viel Geld können Sie sparen, wenn Sie zum Beispiel Waren aus Deutschland bestellen.
Im Hinblick auf den europaweiten Versand müssen Sie aber darauf achten, eine Woche früher als im Inland zu bestellen, damit Ihre Geschenke pünktlich zum Weihnachtsfest ankommen. Sollten Sie auf der Suche nach einem Paketdienst sein, der nicht nur schnell liefert, sondern mit dem Sie zusätzlich noch überteuerte Versandkosten in die Schweiz sparen können, sollten Sie auf der Webseite von mypaketshop.com vorbeischauen. Hier haben Sie sogar die Möglichkeit, Ihre Bestellungen im Paket-Shop mit Sitz an der deutsch-schweizerischen Grenze einlagern zu lassen, bis Sie Zeit haben, um diese dort abzuholen.

Weitere Tipps, wie Sie Lieferverzögerungen kurz vor Weihnachten vermeiden

Damit kurz vor knapp online geshoppte Präsente trotzdem noch pünktlich unterm Weihnachtsbaum landen, können Sie außerdem einige weitere Dinge beachten:

  1. Produktvorräte im Shop checken:
    Wenn Sie in einem Ladengeschäft einkaufen, dann sehen Sie in der Regel sofort, ob Ihr Wunsch-Produkt vorrätig ist, oder nicht. In einem Online-Shop haben Sie diese Möglichkeit nicht. Um vorzubeugen, dass ein Online-Händler Ihr Geschenk womöglich mit Verzögerung verschickt, können Sie sich durch eine Nachfrage per E-Mail rückversichern, dass Ihr gewünschter Artikel auf Lager ist.
  2. Lieferanschrift anpassen:
    Um zu vermeiden, dass Ihr Paket an den Absender zurückgeschickt wird, sollten Sie bereits beim Aufgeben Ihrer Bestellung immer eine gut erreichbare Lieferanschrift angeben – insbesondere bei Weihnachtspräsenten. Wenn Sie tagsüber nicht zu Hause sind, können Sie sich Ihr Paket alternativ ins Büro oder an eine Packstation liefern lassen. Ist Ihr Paket für eine Packstation unter Umständen zu groß, dann geben Sie einfach einen Paketshop in Ihrer Nähe als Lieferanschrift an, um es dort abzuholen.
  3. Verlängerte Lieferzeiten einkalkulieren:
    In der Zeit kurz vor Weihnachten sind die  Logistiknetze der Paketdienste häufig überlastet. Gründe dafür sind häufig die wenigen, verfügbaren Zustellfahrer sowie schlechte Wetterbedingungen. Wenn Sie Weihnachtspakete verschicken, sollten Sie also grundsätzlich immer etwas Zeitpuffer für den Versand einplanen und einkalkulieren, dass sich die Zustellung Ihrer Weihnachtsgeschenke um ein bis zwei Tage verzögern kann.