Ein verlässlicher Rhythmus und Rituale

Für Babys und Kleinkinder ist jeder Tag ein neues Abenteuer, das es zu meistern gilt. Um die Kleinen auf ihrer Erkundungsreise durch die Welt zu unterstützen und ihnen Halt zu geben, können Eltern einiges tun. Vor allem ein klarer Rhythmus und Rituale sind wichtig. Denn wenn alles neu und unbekannt ist, schenken dem Kind wiederkehrende Abläufe viel Geborgenheit und Sicherheit. Und nicht nur die Kleinen, sondern auch Eltern entlastet ein strukturierter Tagesablauf. So müssen sie nicht jeden Tag das Rad wieder neu erfinden und sich überlegen, was als nächstes geschehen soll. Ein rhythmisierter Tag gibt auch Eltern die Möglichkeit, sich an die wiederkehrenden Abläufe anzulehnen und gleich auch Zeit für sich selbst in den Tag mit einzuplanen.

Rituale für das Familienglück

Während ein täglicher Rhythmus mit festen Essens- und Schlafenszeiten für Ruhe, Vertrauen und Sicherheit sorgt, schenken Rituale kleine Glücksmomente im Alltag. Ein schönes Ritual für Mütter kann etwa eine Tasse Kaffee oder Tee am Morgen sein, wenn die Kleinen noch schlafen. Das Vorlesen am Abend bei einer Kerze, die zuletzt gemeinsam ausgepustet wird, ein Gutenachtlied oder Badetage wiederum sind Ereignisse, die bei den Kindern für Vorfreude sorgen. Auch sich wiederholende Gesten wie ein Küsschen vor dem Schlafengehen oder verlässliche Ereignisse wie Grosselterntage sind kleine Höhepunkte im Alltag, die oft ein Leben lang in Erinnerung bleiben. Vor allem Kindern, die zu Unruhe und Nervosität neigen, tun Rhythmus und Rituale gut. Wenn Eltern diese in den Alltag integrieren, lässt sich häufig beobachten, dass die Kleinen plötzlich entspannen können und viel besser einschlafen als zuvor.

Wenn Gelassenheit nicht mehr hilft

Dass nicht immer alles nach Plan laufen kann, ist selbstverständlich. Versuchen Sie sich in Gelassenheit zu üben. Wenn Kinder z. B. fünfmal pro Nacht gestillt werden, ist es besser, nicht regelmässig auf die Uhr zu schauen und dem verlorenen Schlaf hinterherzutrauern. Manchmal allerdings gelingt es nicht, die innere Anspannung, zu viel Stress oder auch ein gelegentliches Gefühl der Überforderung zu vermeiden. Zu hoch ist manchmal die Belastung, Familienleben, Job und die eigenen Ansprüche an das Elternsein unter einen Hut zu bringen. Halten solche Ungleichgewichte lange an, können diese bis in die nervöse Erschöpfung führen. Wenn die sprichwörtliche Gelassenheit nicht mehr hilft, können Präparate auf Basis von Metallen und Mineralien das harmonische Gleichgewicht wiederherstellen. Weleda bietet eine stabilisierende Komposition aus Kalium phosphoricum, Ferrum-Quarz und potenziertem Gold an, die Erschöpfung, Unruhezustände sowie depressive Verstimmungen sanft lindert.

Was den Schlaf von Kindern stört

Unsere moderne Gesellschaft ist geprägt von einer Vielzahl an Informationen und Sinnesreizen, insbesondere über die Medien. Dadurch werden Kinder nicht nur unruhig, sondern haben häufig auch Probleme einzuschlafen, träumen schlecht oder wachen nachts auf. Neben einem dosierten Umgang mit Medien, haben sich bei anhaltender Übermüdung oder Einschlafstörungen Pflanzenauszüge aus Hopfen, Baldrian, Passionsblume und Hafer bewährt, die Spannungszustände ausgleichen und die Folgen einer Reizüberflutung mildern.

Quelle: WELEDA Pressemitteilung 07/16