Schweizer sind in Sachen Sex sehr aufgeschlossen

Die Durex Global Sex Studie 2012 gewährt einen tiefen Einblick in das Sexualverhalten der Menschen rund um den Globus. Dabei zeigt sich, dass die Schweizerinnen und Schweizer sexuell durchaus aufgeschlossen sind.

Über 29 000 Männer und Frauen aus 36 Ländern wurden zu ihrem Liebesleben befragt. Die dazugehörigen Ergebnisse lassen darauf schliessen, dass die Eidgenossen alles andere als prüde sind. Um ein wenig Pepp in ihr Liebesleben zu bringen, greifen Schweizerinnen und Schweizer zum Beispiel gerne mal in die Trickkiste: Striptease und Rollenspiele sind zwar beliebt, aber noch besser kommt der flotte Dreier an. Immerhin 24% der befragten Schweizerinnen und Schweizer hätten Spass daran. Was aber viel wichtiger erscheint ist die Zufriedenheit mit dem Sexleben: über 70% sind mit ihrem Sexleben im Reinen. Damit liegt die Schweiz knapp vor Deutschland (64%) und Österreich (65%).

Um ein bisschen Schwung in die Beziehung zu bringen, sprechen 41% der Schweizer/innen mit ihrem Partner über ihr Sexleben. Auch nicht abgeneigt sind die heimischen Damen und Herren gegenüber Sextoys (31%). Im internationalen Vergleich sieht es ähnlich aus: In Deutschland (32%) und Österreich (43%) setzt man ebenfalls gerne auf Sextoys und andere
Hilfsmittelchen.

Sexuelle Zufriedenheit hoch
Doch das Erfolgsrezept für ein erfülltes Sexleben in Schweizer Betten ist eigentlich viel simpler: Gefühle zeigen ist das A und O. Über 80% der Schweizer Männer und Frauen fühlen sich beim Sex von ihrem Partner geliebt. Und auch die Zufriedenheit kommt bei den Eidgenossen nicht zu kurz: Ein Grossteil (70% der Männer und 80% der Frauen) ist der Meinung, dass ihr Partner sie sexuell befriedigt.

 

Stress als Lustkiller
Lustkiller Nummer eins ist nach wie vor Stress. Aber genau dann sollte nicht auf Geschlechtsverkehr verzichtet werden: weltweit sind 53% überzeugt, dass guter Sex gegen Stress hilft.

erstellt von Durex Global Sex Studie 2012