Richtig vorsorgen – die Familie finanziell absichern

Spätestens wenn man eine Familie gründet, trägt man nicht mehr nur Verantwortung für sich allein. Kinder und Partner sollen für die gemeinsame Zukunft rundum finanziell abgesichert sein. Was beinhaltet ein guter Vorsorgeplan?

Der Verlust des Arbeitsplatzes, Invalidität oder ein Todesfall in der Familie sind nicht nur einschneidende persönliche Erfahrungen, die verarbeitet werden müssen, sondern solche Fälle stellen auch Risiken für die finanzielle Sicherheit der Familie und des eigenen Ruhestandes dar. Eine ausreichende Vorsorge ist deshalb sehr wichtig.

Die obligatorische Vorsorge durch Staat und Arbeitgeber

Alters- und Hinterlassenenversicherung, die Invalidenversicherung, Beiträge zur Mutterschaft, Erwerbsersatz während des Militärdienstes und Arbeitslosenversicherung sind obligatorische Versicherungen, in die jeder Schweizer automatisch einzahlt, um die Versorgung im Ruhestand zu sichern. Da die staatliche Rente für viele sehr klein ausfällt, wird sie durch die Zahlungen aus der zweiten Säule ergänzt. Dazu zahlen Arbeitgeber und Arbeitnehmer ab einem Einkommen von 21.060 CHF regelmässig in die Unfall- und die Krankentaggeldversicherung ein. Selbständige sollten sich privat absichern.

3. Säule: Privat vorsorgen

Die private freiwillige Vorsorge in der 3. Säule schliesst wichtige Lücken, die die staatliche Vorsorge oder die Vorsorge durch den Arbeitgeber hinterlassen. Um für ein Finanzpolster im Alter zu sorgen, ist ein guter Sparplan wichtig. Viele Familien, die sich optimal privat versichern lassen wollen, stehen vor einer Fülle von Angeboten und haben Schwierigkeiten, die passenden Optionen für sich zu finden. Deshalb ist eine umfassende Beratung – wie sie MoneyPark anbietet – das A und O bei der Erstellung des optimalen, auf die persönlichen Bedürfnisse zugeschnittenen Vorsorgeplans. Mit dem Vorsorgeplan 3 kann man nicht nur Einkommenslücken im Pensionsalter schliessen, sondern auch Steuern sparen, da sich alle Beiträge aus der Säule 3a (gebundene Vorsorge) bei der jährlichen Steuererklärung absetzen lassen. Ist der Höchstbeitrag, der steuerlich geltend gemacht werden kann ausgeschöpft, kann man im Rahmen der Säule 3b (freie Vorsorge) flexible Vorsorgeangebote nutzen, allerdings ohne von den steuerlichen Vorteilen zu profitieren.

Todesfall, Invalidität, berufliche Auszeit

Bei einem Todesfall schützt die Todesfallrisikoversicherung die Hinterbliebenen vor finanziellen Engpässen. Sie ist im Rahmen der Säule 3a steuerbegünstigt. Die Hinterlassenenvorsorge ist beispielsweise wichtig, wenn eine Hypothek bedient werden muss und die Angehörigen diese nicht stemmen können oder wenn die Ausbildung und der Lebensunterhalt der Familie vom Einkommen des Verstorbenen abhing. Invalidität kann die Familie stark finanziell belasten. In der Schweiz sind Arbeitnehmer nach zwei Jahren unterversichert. Deshalb kann eine Arbeitsunfähigkeitsversicherung wichtig sein. Nimmt sich ein Ehepartner eine berufliche Auszeit, um sich um die Kinder zu kümmern, müssen zusätzlich mögliche Vorsorgelücken für das Pensionsalter geschlossen werden.