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Deutschschweizer putzen ihre Zähne gewissenhaft

Deutschschweizer achten auf saubere Zähne. Vor allem Frauen nutzen nebst Zahnbürste und Zahnpasta auch Zahnseide. Mehr als einmal pro Jahr zum Zahnarzt zu gehen, ist vor allem bei der älteren Generation ein Thema, bei Jüngeren gibt es Aufholbedarf. Dies zeigt eine Umfrage, die das Marktforschungsinstitut Innofact AG im Auftrag von Elmex im April 2019 in der Deutschschweiz durchgeführt hat.¹

Die Deutschschweizer setzen auf saubere Zähne: Fast alle Teilnehmer der Umfrage (99,8%) geben an, mindestens einmal pro Tag die Zähne zu putzen. Mehr als die Hälfte (58%) der Befragten – egal ob Mann oder Frau, jung oder alt – putzt sich die Zähne zweimal pro Tag. Im Vergleich zu den 2018 befragten Nachbarländern ist vor allem der Anteil derjenigen, die ihre Zähne sogar dreimal bzw. mehrmals pro Tag putzen in der in der Deutschschweiz durchgeführten Umfrage sehr hoch: 24% geben an, sich häufiger als zweimal pro Tag die Zähne zu putzen, in Österreich sind es nur 6% und in Deutschland 5%.

Zu müde? – Dann bleibt das Zähneputzen manchmal auf der Strecke

Doch nicht immer bleiben alle konsequent am Ball. Die Hälfte der Deutschschweizer (52%) gibt an, dass sie das Zähneputzen schon einmal haben ausfallen lassen, weil sie am Abend zu müde waren oder eingeschlafen sind. 11% der Eltern von Kindern bis 12 Jahren geben an, dass ihre eigene Zahnpflege auch schon mal auf der Strecke geblieben ist, weil sie sich um diejenige der Kinder gekümmert haben.

Jede zweite Frau nutzt Zahnseide

Für den Grossteil der Deutschschweizer gehören Zahnbürste und Zahnpasta (87%) zu den wichtigsten Bestandteilen der täglichen Zahnpflege. Doch auch Mundspülung (45%) werden von Frau und Mann gleichermassen genutzt. 37% nutzen Zahnseide, 21% Interdentalbürsten und 11% haben Zahnhölzer im Einsatz. Wie bei unseren Nachbarn in Österreich und Deutschland nutzen Frauen (45%) Zahnseide signifikant häufiger als Männer (31%). Doch gerade die Reinigung der Zahnzwischenräume ist wichtig, um Essensreste und Beläge zu entfernen und so Karies vorzubeugen.

Ein Drittel verwendet Zahngel mit höherem Fluoridgehalt

35% der befragten Deutschschweizer verwenden regelmässig ein Zahngel mit höherem Fluoridgehalt wie z.B. Elmex Gelée. Knapp die Hälfte davon, nämlich 47%, setzt das Zahngel einmal pro Woche ein. Der wöchentliche Einsatz entspricht der gängigen Empfehlung: Elmex Gelée² mit höherem Fluoridgehalt senkt nachweislich das Kariesrisiko, stärkt den Zahnschmelz, remineralisiert Initialkaries und behandelt überempfindliche Zahnhälse.

Einmal pro Jahr zum Zahnarzt

46% geben an, mindestens einmal pro Jahr zum Zahnarzt zu gehen. 22% gehen mindestens alle sechs Monate. Letzteres trifft v.a. auf Personen zwischen 50 und 65 Jahren zu (24%). Jeder fünfte gibt an, seltener zum Zahnarzt zu gehen. Als Grund nennen sie, dass sie mehr Besuche nicht für notwendig halten, weil sie keine Probleme haben (36%).

Je älter desto gewissenhafter

Es sind besonders die älteren Personen, die ihren Zähnen Sorge tragen. Nebst Zahnpasta und Zahnbürste sind es die Personen zwischen 50 und 65 Jahren, die häufiger Zahnseide verwenden als die jüngere Generation. Auch sind die älteren Personen gewissenhafter, wenn es darum geht, zum Zahnarzt zu gehen: Vor allem die über 50-Jährigen geben häufiger an, alle sechs Monate den Zahnarzt aufzusuchen.

1) Zur Umfrage
Die Umfrage zum Thema Zahnpflege und Zahngesundheit in der Deutschschweiz wurde im Auftrag von Elmex vom Marktforschungsinstitut Innofact AG durchgeführt. Nach einem systematischen Zufallsverfahren wurden insgesamt 1‘030 Männer und Frauen ab 18 Jahren online befragt. Um Aussagen zum Thema für Eltern von Kindern bis 12 Jahren treffen zu können, wurden insgesamt 489 Eltern befragt. Für ein repräsentatives Gesamtergebnis wurde der Anteil der Eltern ihrem Anteil an der Gesamtbevölkerung entsprechend gewichtet. Die Erhebung wurde zwischen dem 25. und 30. April 2019 durchgeführt und anschliessend ausgewertet. Die Erhebung orientierte sich an der im 2018 in Deutschland sowie in Österreich vom Meinungsforschungsinstitut forsa durchgeführten Umfrage.

2) www.swissmedicinfo.ch