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Wasser - ein magischer Anziehungspunkt für Kinder

Als Dreikäsehoch wird geplantscht und mit Flügelis geht’s rasch ins Tiefe. Die Gefahren des kühlen Nass sind aber nicht zu unterschätzen.

Badi und See sind im Sommer Ausflugsziel Nummer Eins für Familien. Mit wenigen Handgriffen sind Badetuch, Badezeug und Luftmatratze gepackt. Für Eltern heisst es dann: Genau aufpassen und die Kleinen nicht aus den Augen lassen, wenn sie im Wasser sind.

Per Definition kann man erst richtig schwimmen, wenn man mindestens 15 Minuten lang im tiefen Wasser ohne Probleme schwimmt. Für Kinder ist das erst ab einem Alter von vier bis fünf Jahren möglich. Warum? Erst dann haben sie die motorische Fähigkeit entwickelt, Arme und Beine gleichzeitig zu koordinieren.

Idealerweise lernt ein Kind noch vor dem ersten Schultag schwimmen. Empfehlenswert sind Schwimmkurse mit maximal acht Kindern. In diesen Kursen wird das Kind mit dem Element Wasser vertraut. Dies ist grundlegend für den Fall, dass die Kleinen einmal ins Wasser fallen. Anstatt in Panik zu geraten, bleiben sie ruhig und können sich für kurze Zeit über Wasser halten, bis Rettung kommt.

Es heisst nicht, dass Kinder automatisch nach dem Schwimmkurs auch im See oder im Meer schwimmen können. Dort löst oft der dunkle Untergrund Angst aus, Wellen oder Wasserpflanzen können überraschen und sie aus dem Konzept bringen.

Wichtig beim Erkunden dieser Schwimmgebiete: Die Kinder müssen lernen, dass es Strömungen gibt, die sie mitziehen können, dass der Boden beim Reinspringen schneller kommt als man denkt und dass sie nur mit der Schwimmhilfe ins Tiefe dürfen, wenn sie auch ohne diese zurechtkommen.

Achten Sie beim Kauf der Schwimmhilfen besonders auf die Qualität, sie sollen Ihre Kleinen schützen und ihnen Sicherheit vermitteln. Minderwertige Produkte lassen sich meist an schlechter Verarbeitung erkennen. Eine Schwimmhilfe, die nicht aus Schaumstoff oder Styropor ist, braucht mindestens zwei separate aufblasbare Kammern.

Die weitbekannten und genutzten Flügelis ermöglichen den Kleinen rasch auch mal alleine ins Wasser zu gehen. Dennoch sollten sie diese nicht zu lange brauchen, da sie eine falsche Körperhaltung im Wasser bewirken. Die Kleinen hängen wie ein Pfeil nach unten und müssen diese Wasserlage für das selbstständige Schwimmen wieder abtrainieren. Ziel ist es beim Schwimmen, horizontal unterwegs zu sein, um sich mit dem Element zu bewegen.

Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Zurich. Mehr Informationen zum Schutz ihrer Familie finden Sie unter www.zurich.ch/familie