Sorglos mit dem Baby im Winter

Wenn ein Baby in der kühleren Jahreszeit zur Welt kommt, müssen Eltern andere Vorkehrungen treffen als im Sommer. Damit das Baby auch bei niedrigen Temperaturen nicht friert, sollte neben der richtigen Kleidung auch an die passende Ausstattung gedacht werden. Hier gibt es hilfreiche Tipps, die für das Wohlempfindens des kleinen Schatz im Winter sorgen.


Der erste Schnee ist auch für die Kleinsten ein grosses Erlebnis

Der erste Schnee ist gefallen und hat die Umgebung in eine winterlich-weisse Decke gehüllt, die zum Spazieren animiert. Hat die frischgebackene Mutter grosse Lust auf einen Gang im frischen Schnee, mischen sich mögliche Ängste dazu, dass es das Baby draussen zu kalt haben könnte. Diese Sorgen sind unbegründet, wenn bestimmte Dinge beachtet werden. Frische Luft ist nämlich wichtig – und das bei jedem Wetter.

Das Schaukeln im Kinderwagen selbst bei kalter Winterluft ist für Babys ein Vergnügen. Neue Eindrücke und Geräusche sind wichtig für seine Entwicklung. Die Versorgung mit Licht sorgt in der dunklen Jahreszeit für die Bildung von Vitamin D, was die Knochenbildung und das Immunsystem stärkt.

Kleine Kinder sollten nach Experten-Meinung erst ab Temperaturen von minus 25 Grad nicht mehr rausgehen und in der Wohnung bleiben. Die kleinen Händchen können trotz Handschuhe kalt werden. Der beste Indikator dafür, ob es dem Baby warm genug ist, ist die Temperatur im Nacken.

Gut gerüstet für Schnee und Frost

Gut gerüstet im Winter ist jedes Baby und Kleinkind mit der richtigen Kleidung. Es gibt eine riesige Auswahl an schöner und warmer Babybekleidung im Online Shop unter baby-walz.ch: Thermosocken, kleine gefütterte Boots oder Babystiefel, gefütterte Bodys und Jeans, kuschelige Langarmbodys, warme Fäustlinge für die kleinen Händchen, Thermo-Strumpfhosen, gefütterte Babyanoraks oder Wendejacken und niedliche Wintermützchen aus Strick und mit Innenfutter.

Für die Ausflüge bei jedem Wetter ist der Zwiebel-Look angesagt. Wer mit dem Kleinsten unterwegs ist, hat das Baby mal im Autositz, mal im Kinderwagen, dann im Kinderwagen und wieder in einem wärmeren Raum. Am besten, die Babys haben mehrere Schichten an, so dass die Kleidung leicht angepasst werden kann bei verschiedenen Räumlichkeiten. Gut, wenn die Jacke schnell an- oder ausgezogen oder eine kleine Decke griffbereit ist.

Spätestens sobald die Kleinen sich aktiv draussen im Schnee bewegen können, sollte trockene Ersatzkleidung immer mit im Gepäck sein. Extra Strumpfhosen und Socken, eine Ersatzmütze und Handschuhe sorgen dafür, dass auch bei nasskaltem Wetter keine Erkältung droht.


Nach einem ausgiebigen Winter-Spaziergang überfällt der Schlaf das Baby meist schon im Auto

Die richtige Ausstattung für Ausflüge

Das A und O bei den meisten Ausflügen mit Baby ist ein guter Kinderwagen. Das ideale Kinderwagen-Modell entspricht am besten den ganz persönlichen Anforderungen: Wo wird der Kinderwagen verwendet, wird er oft im Auto oder in Bus und Bahn mitgenommen, wieviel Stauraum soll er bieten, wie lange soll er halten? Kombikinderwagen sind perfekt, wenn über das Babyalter hinaus geplant wird. Hier ist eine mobile Babyschale integriert, die auch als Kindersitz im Auto funktioniert. Auch lassen sich die Modelle umfunktionieren zu einem Sportwagen.

Für einen schönen kuscheligen Kinderwagen sorgt ein warmer und isolierender Sitz- und Fusssack – am besten eine Nummer zu gross zum Mitwachsen. Das Verdeck des Kinderwagens sollte zuverlässig gegen Schnee und Regen schützen und mit einer zusätzlichen Plane abdeckbar sein.

Ist das Baby auch noch so gut eingepackt, guckt das Gesicht immer heraus. Die zarte Babyhaut ist fünfmal dünner als bei Erwachsenen und somit viel empfindlicher gegen Kälte. Eine gute Fettcreme mit wenig Wasseranteil hilft, die Haut des Babys zu schützen.

Einer der einfachsten Möglichkeiten, mit seinem Baby vor die Tür zu gehen, ist das Tragen in einem Tragetuch. Die Babys fühlen sich warm und geborgen am Körper der Mutter oder des Vaters und die Eltern sind in engen Kontakt mit ihrem Kind. Das Gefühl der Nähe ist sehr wohltuend für beide und es sind immer beide Hände frei. Das kann auch in den eigenen vier Wänden sehr hilfreich sein und ein aufgeregtes Baby beruhigen.

Warmes für das Baby zuhause

Nicht nur draussen will sich ein Baby ausreichend warm fühlen, auch drinnen sind die Temperaturen frischer als sonst. Mit einem kuscheligen wattierten Stepp- oder Plüschoverall brauchen die Eltern keine Sorgen haben, dass ihr Baby auskühlt. Eine Faustregel besagt, dass das Baby eine Schicht mehr tragen sollte als ein Erwachsener.

Ein weiches Schafsfell als Unterlage ist seit jeher ein unerlässliches Utensil für drinnen und draussen – und besteht dazu aus einem natürlichen und langlebigen Material. Für die Kleinen, die ihre ersten Schritte im Winter erlernen, sind weiche Babystiefel mit Stopper ideal.

Aber: Zu warm ist auch nicht gut! Auch im Winter ist eine gut gelüftete und nicht zu warme Wohnungsumgebung wichtig, mehr als 18 bis 19 Grad im Kinderzimmer braucht auch ein Baby nicht zum Schlafen.


Das erste Weihnachten mit dem Baby ist ein besonderes Familienerlebnis

Weihnachten mit Baby und einem Herz für andere

Was könnte ein grösseres Geschenk sein, als mit dem jüngsten Familienmitglied zusammen Weihnachten zu feiern? Es macht Spass, die ersten Geschenke miteinander zu entdecken und an den lustigen weihnachtlichen Accessoires für die Kleinsten können sich die Eltern kaum satt sehen.

Wie schön, wenn es allen in der Familie gut geht! Alle Eltern und Grosseltern, die dafür dankbar sind und etwas von ihrem Glück abgeben möchten, können Kinder und Familien unterstützen, die es schlechter getroffen haben. Es gibt einige anerkannte Schweizer Hilfsorganisationen, die sich über eine Spende nicht nur zu Weihnachten freuen.

Das Projekt Sternschnuppe erfüllt Kindern mit einer Krankheit, einer Behinderung oder schweren Verletzung einen Herzenswunsch: Ein Lichtschwert-Training oder ein Rundflug im Hubschrauber kann einem schwerstbehinderten oder krebskranken Kind regelrecht einen Stern vom Himmel holen. Auf dem Portal gibt es schöne Weihnachtskarten zu kaufen, deren Verkauf die Organisation ebenfalls unterstützt.


Weitere Ideen für eine sinnvolle Hilfe zu Weihnachten: Mit einer Spende an den Kinderschutzbund in der Schweiz werden sozial schwache Familien und deren Kinder unterstützt. Unter anderem durch den Verkauf von Schoggiherzen wird das Caritas Baby Hospital in Bethlehem finanziert, das jedes Jahr über 46.000 Kindern mit medizinischer Hilfe versorgt – unabhängig von Religion oder sozialem Status.

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