Rezept für den Milch-Getreidebrei nach dem 5.-7. Monat

Als zweiter Brei folgt in der Regel der Milch-Geteidebrei, der eine abendliche Still- oder Flaschenmahlzeit ersetzt.

Allergien bei Säuglingen

Säugling Allergien

Die Zahl der Kinder, die schon in den ersten Lebensjahren eine Allergie bekommen, nimmt zu. Auslöser sind sehr häufig Lebensmittel. Der beste Schutz dagegen ist das Stillen. Was aber, wenn eine Frau nicht stillen kann oder will? Wie können Eltern besonders allergiegefährdete Kinder schützen?

Rezept für die nächsten Gemüsebreie

Zutaten für einen vegetarischen Gemüse-Kartoffel-Getreide-Brei:

Rezept für die erste feste Mahlzeit nach dem 4. Monat

Karotten sind mild, leicht süßlich und werden gut vertragen.

Der Beginn der Familienkost

Nun ist es soweit. Ab dem 12. Monat und später erfolgt allmählich der Übergang zur allgemeinen Familienkost. Die meisten Babys haben bereits die ersten Zähne und sind in der Lage, neben Milch- und Breinahrung auch am normalen Familienessen teilzunehmen.

Natürlich das Beste: Muttermilch

Stillen ist das Beste für Ihr Baby.

Fläschchen im Rahmen der Beikost

Wann Sie abstillen und auf eine Folgemilch umsteigen, hängt stark von den individuellen Bedürfnissen Ihres Kindes ab. Solange Ihr Kind satt und zufrieden ist, können Sie bei der gewohnten Milch bleiben.

Ziegenmilch als Kuhmilchfreie Ernährung

Die meisten Säuglingsnahrungen werden auf Basis von Kuhmilch oder Soja hergestellt. Von Holle gibt es speziell eine Säuglingsnahrung auf Ziegenmilchbasis.

Der Beginn der Beikost

Die Einführung des ersten Breis ist ein großer Schritt für Ihren kleinen Säugling. Essen ist etwas ganz Neues, es folgen neue Geschmackserlebnisse und auch neue Reaktionen des Körpers auf die andere Nahrung.

Mangelernährung - auch in der Schweiz ein Thema

Mangelernährung kann bei Personen mit Unter-, Normal- und Übergewicht vorkommen. Diese Diagnose wird bei jedem fünften hospitalisierten Patienten in der Schweiz festgestellt. Das Vermeiden von Mangelerscheinungen beginnt bereits in der Kindheit und ist besonders hier wichtig für eine gesunde...

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Gesunde Babyernährung

Sie sind frischgebackene Mutter? Herzlichen Glückwunsch! In diesem Artikel finden Sie alles, was Sie über Babyernährung wissen müssen und leckere Rezepte, auf einen Blick.

Muttermilch oder Fertigmilch-Präparate sind für Neugeborene die beste Babyernährung. Je nachdem, wie hungrig Ihr Kind bereits ist, kann nach dem 5. oder 6. Monat Beikost und Brei als Babyernährung verabreicht werden. Dabei eignen sich Gemüsebrei, Gemüse-Fleisch-Brei, Früchte-Getreideflocken-Brei und Getreide-Milch-Brei. Anrühren können Sie die Breie mit UHT-Vollmilch oder mit pasteurisierter Milch. Vergessen Sie nicht dem Brei Vitamin D hinzuzufügen. Das ist im 1. Lebensjahr, manchmal sogar bis zum 2. Sommer ihres Kindes, für die Babyernährung notwendig.

Selbstgemachte Babyernährung und ihre Vorteile
Karotten mögen Babys besonders wegen ihrer Süsse. Ebenfalls beliebt sind andere verträgliche Gemüse wie Fenchel, Kürbis, Pastinaken, Spinat, Zucchini, Erbsen, Brokkoli, Kohlrabi und Blumenkohl. Für einen Obstbrei eignen sich Bananen, Birnen und Äpfel. Diese können Sie zerdrücken und raffeln.
In dem Sie ihrem Baby das Essen selbst zubereiten, lernt es von Anfang an den Geschmack von frischen Lebensmitteln kennen und wird nicht mit Zusatzstoffen und Süssungsmitteln gefüttert. Ausserdem ist die Herstellung zu Hause auch was den Preis anbelangt kostengünstiger als der Fertigbrei im Glas vom Supermarkt.

Rezept für Gemüsebrei
100 Gramm Karotten und 50 Gramm weichkochende Kartoffeln schälen und in Stücke geschnitten im Steamer, mit dem Dampfkochtopf oder im Topf fünf bis zehn Minuten lang kochen. Mit Säften, die reich an Vitamin C sind, zum Beispiel Sanddorn-, Orangen- oder Holundersaft, und etwas Kochsud zu einem cremigen Brei pürieren.
Sobald ihr Baby acht bis zehn Monate alt ist, dürfen Sie dem Brei auch etwas Salz oder Bouillon beifügen. Jedoch nicht früher. Das könnte nämlich der noch nicht ganz entwickelten Niere schaden.
Mit Reis, Mais oder feinen Teigwaren dürfen Sie ihr Kind gegen Ende des ersten Lebensjahres füttern.

Rezept für Früchtebrei
Ein oder zwei Birnen oder Äpfel schälen, raffeln oder weich kochen und pürieren. Eine Banane mit der Gabel zerdrücken und darunter mischen. Wenn ihr Kind an Verstopfungen leidet, sollten Sie den Apfel kochen oder ihn ganz durch eine Birne ersetzen und etwas weniger Banane hinzugeben.
Für Abwechslung im Kinderteller sorgen Pfirsiche, Nektarinen, Aprikosen, Zwetschgen, Melonen und Beeren. Bei grossem Hunger können Sie den Brei mit gekochten Getreideflocken (Reis, Hirse, Mais) anreichern. Ab dem 6. Monat darf ihr Kind alle Getreidesorten essen. Dann dürfen Sie ihm auch zwei bis drei Teelöffel Naturjoghurt in den Brei mischen.