Mit Kindern sicher im Auto in den Urlaub

Wer sich bald wieder mit der ganzen Familie in den Sommerurlaub aufmacht, wird nicht der einzige sein. Laut Bundesamt für Statistik BFS finden über 60 Prozent der längeren Reisen in den Sommermonaten statt. Ein grösseres Verkehrsaufkommen auf den Strassen und damit ein erhöhtes Risiko für Staus und Unfälle sind die Folge. Rund 400 Kinder werden laut TCS-Unfallstatistik jedes Jahr im Auto verletzt. Um die Sicherheit im Interieur zu erhöhen, können Eltern einiges tun:


© Travall

Der richtige Kindersitz

Wird ein Kind nicht vorschriftsmässig im Kindersitz transportiert, steigt die Verletzungs- und Tötungsgefahr bei einem Unfall laut TCS um das Dreifache. Die Zulassungsvorschrift für Kindersitze, die nach ECE R129 seit Januar 2014 auch in der Schweiz gilt, sollte daher unbedingt beachtet werden, um den richtigen Kindersitz auszuwählen. So müssen Kleinkinder bis 15 Monate in rückwärtsgerichteten Kindersitzen (Reboardern), d.h. gegen die Fahrtrichtung, transportiert werden. Kindersitze, die nach der alten Richtlinie zugelassen wurden, sind davon nicht betroffen.

Der Gesetzgeber regelt diese Zulassungsvorschrift für Kindersitze, da das Fahren in Reboardern für Kleinkinder am Sichersten ist: Der Kopf des Kindes wird so bei einem Aufprall nicht nach vorn geschleudert. Prinzipiell muss für Kinder bis zu einer Körpergröße von 150 cm oder zwölf Jahre ein Kindersitz verwendet werden.

 Ein Travall Gepäckschutzgitter sorgt für mehr Sicherheit im Auto. © Travall

Gepäckschutzgitter – ein zusätzlicher Schutz

Egal ob es das Reisegepäck ist oder nur die Einkäufe vom Wochenmarkt, Dinge im Kofferraum sollten ordentlich gesichert sein. Muss man nämlich eine Vollbremsung machen oder wird in einen Unfall verwickelt, fliegt ansonsten lose Ladung durch das Auto und gefährdet Lenker und Mitfahrer. Insbesondere Kleinkinder in rückwärtsgerichteten Kindersitzen sind dieser Gefahr unmittelbar ausgesetzt und könnten schlimme Verletzungen davontragen.

Ein erhöhtes Mass an Sicherheit bieten stabile Gepäckschutzgitter aus Stahl (Hundegitter) wie die von Travall, die speziell an die einzelnen Fahrzeugmodelle angepasst werden und dank einer kratzfesten, ungiftigen Nylonpulverbeschichtung aus Rizinusöl äusserst umweltverträglich sind. Im Gegensatz zu einfachen Gepäcknetzen oder Universalgittern halten die Schutzgitter einer grösseren Aufprallwucht von nach vorne geschleuderter Ladung stand. Sie sitzen fest und sicher im jeweiligen Auto, ohne dass zum Montieren zusätzlich gebohrt werden müsste. Ein Laderaumteiler kann ein solches Schutzgitter ergänzen, um das Gepäck besser zu verstauen oder beispielsweise einen Hund und Gepäck getrennt voneinander zu transportieren.

 Wenn man Hund und Gepäck sicher unterbringen möchte, hilft ein Laderaumteiler. © Travall

Die richtige Beladung

Doch auch wenn man ein Gepäckschutzgitter bereits angebracht hat, sollte man darauf achten, dass schwere Gegenstände prinzipiell ganz unten verstaut werden und leichtes Gepäck obendrauf. Auch sollte noch ausreichend Sichtfreiheit nach hinten raus bestehen. Bringen Sie lieber eine zusätzliche Transportbox auf dem Dach an, anstatt das Gepäck bis unter das Autodach zu stapeln, und halten Sie sich immer an die für Ihr Auto spezifischen Gewichtsgrenzen.

Der Rund-um-Check

Ein voll beladenes Auto benötigt einen höheren Reifendruck als ein leeres Auto. Passen Sie diesen deshalb vor der Fahrt an. Versichern Sie sich zudem, dass Sie alle wichtigen Pannenhelfer wie Warndreieck, Sicherheitswesten, Verbandskasten und Reserverad dabeihaben und dass alle Lampen, die Scheibenwischer und die Batterie ordentlich funktionieren. Öl, Scheibenwischwasser und Kühlmittel am besten auch noch einmal auffüllen. Es ist doch nervig, wenn man nach kürzester Zeit schon wieder anhalten muss, weil eins der Dinge leer ist. Der CH-Kleber gehört gut sichtbar hinten auf das Auto, sonst kann das zu Geldbussen im Ausland führen.

 Eine sichere Autoreise sorgt für mehr Entspannung im Urlaub. © Travall

Für mehr Sauberkeit im Auto

Nicht nur die Sicherheit steht beim Reisen im Vordergrund, sondern auch die Sauberkeit im Auto. Essenskrümel können auf den Wagenboden fallen, die Trinkflasche kann auslaufen oder die Schuhe sind bei Regenwetter nass und schlammverschmiert. Damit man hinterher nicht das Auto einer Grundreinigung unterziehen muss, schützen passgenaue Gummifussmatten, indem sie die Nässe und Schmutz auffangen. Ist der Hund im Kofferraum dabei, hilft eine entsprechende Kofferraumwanne, damit auch schmutzige Hundepfoten dem Wagen nichts anhaben können.

Bestens gerüstet kann der nächste Familienurlaub kommen!  www.travall.ch

Wir verlosen ein fahrzeugspezifisches Produkt von Travall.

erstellt von Travall