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Kreidezähne + Karies bei Kindern

Was tun bei bröselndem Zahn?

Immer mehr Kinder leiden unter Karies, Parodontitis und fehlender Zahnmineralisierung. Die Prävention ist oft schwierig, doch mit regelmäßigen Besuchen beim Zahnarzt lässt sich früher Zahnverlust bei Kindern vermeiden. Die Meinungen zu Zahnimplantaten bei Kindern gehen in Fachkreisen weit auseinander. Immer mehr Zahnexperten plädieren jedoch im Ernstfall für Implantate ab dem zwölften Lebensjahr. Gibt es Vorteile, die für die frühe Implantation sprechen? Welche Risiken sehen Zahnärzte in Deutschland, um von einem Kinderzahnimplantat abzuraten?

Brüchiger Zahnschmelz, obwohl die Zähne gerade gewachsen sind? Immer mehr Kinder leiden unter sogenannten Kreidezähnen, einer Mineralisierungsstörung, die die Zähne der Kleinen fleckig, porös und schmerzempfindlich macht. Die bleibenden Zähne, die die Milchzähne ersetzen sollen, bilden vor allem an den Backenzähnen keinen intakten Zahnschmelz. Im schlimmsten Fall verlieren Kinder ihre Zähne bereits im Alter von sieben Jahren. Welche präventiven Möglichkeiten haben Eltern, um ihren Kindern dieses Schicksal zu ersparen? Zahnimplantate für Kinder werden nur von wenigen Experten empfohlen, da das Kieferwachstum noch nicht abgeschlossen ist. Das Praxisteam von Dr. Hager in Konstanz argumentiert für eine intensive Prävention, gerade weil die Zahnexperten auf dem Gebiet der Zahnimplantation richtungsweisend sind.

Zahnimplantate für Kinder? Lassen Sie sich von Ihrem Zahnarzt beraten

Ein früher Verlust der Zähne traumatisiert die kleinen Patienten oft nachhaltig. Einige Zahnärzte sprechen sich daher für Zahnersatz für Kinder ab zwölf Jahren aus. Das frühe Einsetzen des Implantats verhindere den Gewebeschwund, der durch die fehlenden Zähne begünstigt wird, weshalb Mediziner wie Dr. Ackermann die Behandlung gutheißt. Da der Kiefer und auch die übrigen Zähne weiter wachsen, wird im Erwachsenenalter ein Austausch des Implantats notwendig.

Diesen erneuten Eingriff zum Austausch beziehungsweise zur Korrektur des Kinderimplantats kritisieren viele Zahnärzte. Da mit dem Kiefer auch das ganze Gesicht noch im Wachstum begriffen ist, verschieben sich die Zähne und das potentielle Implantat, sodass Schäden am übrigen Gebiss nicht auszuschließen sind. Führende Zahnärzte setzen bei der Pflege von Kinderzähnen auf Prävention, damit früher Zahnverlust vermieden wird. Besuchen Sie mit Ihren Schützlingen regelmäßig einen Zahnarzt in Deutschland oder in der Schweiz, vor allem beim Verdacht auf Kreidezähne bei Ihren Kindern.

Karies, Parodontitis, Kreidezähne – Wie pflegt man Kinderzähne richtig?

So einfach es klingt: Das beste Mittel gegen schlechte Zähne ist regelmäßiges, gründliches Zähneputzen. Gewöhnen Sie Ihre Kinder früh daran und motivieren Sie Ihren Nachwuchs mit dem Gefühl, etwas „richtig Erwachsenes“ zu tun. Spielen Sie beim gemeinsamen Zähneputzen das Lieblingslied Ihres Kindes, sodass es mindestens drei Minuten lang seine Zähne bürstet ohne sich zu langweilen. Mit der Aufgabe, die Bürste im Takt der Musik über die Zähne kreisen zu lassen, wird Zähneputzen noch spannender und Karies hat keine Chance mehr. Parodontitis, also Zahnfleischschwund, tritt bei Kindern ebenfalls auf und sollte regelmäßig vom Zahnarzt kontrolliert werden. Welche Ursache die gefürchteten Kreidezähne haben, ist tatsächlich noch nicht vollkommen erforscht. Zahnmediziner gehen davon aus, dass unter anderem Bisphenol A, das als Weichmacher in Plastikflaschen eingesetzt wird, diese Zahnkrankheit bei Kindern begünstigt. Besonderes Augenmerk liegt bei der Behandlung von Kreidezähnen auf der Bekämpfung von Karies durch gründliche Mundhygiene, bewusste, zuckerreduzierte, gesunde Ernährung und regelmäßige Besuche beim Zahnarzt.