Auf den Spuren von Heidi und den Geisslein

Vorlesen war gestern! Heute erleben Familien die Heidi-Geschichte – und zwar hautnah in der Ostschweizer Ferienregion Heidiland. Ob wandern, klettern, rodeln oder schifffahren – Heidis bezaubernde Heimat zwischen dem Walensee und der Bündner Herrschaft bietet vielfältige Abenteuer für Klein und Gross.

Walensee

Natürlich darf beim Besuch im sagenumwobenen Heidiland der Walensee nicht fehlen! Jeweils am ersten Samstag jedes Monats ist Kindertag auf allen Kursfahrten. Das heisst, Kinder von 6 bis 16 Jahren fahren gratis in Begleitung eines Eltern- oder Grosselternteils. Um den Walensee herum gibt es ebenfalls viel zu sehen: Der Bildweg führt von Murg über Mühlehorn nach Quinten und erzählt die Geschichte «Die Seide vom Walensee».

www.bildweg.ch, www.walenseeschiff.ch

Flumserberg

Der zweieinhalb Kilometer lange Sagenerlebnisweg führt vom Prodkamm (1939 m.ü.M.) auf die Prodalp (1576 m.ü.M.) durch eine mystisch angehauchte Bergwelt. Unterwegs kommen Besucher an verschiedenen Informationstafeln und Spielestationen vorbei, wo sie Heidi und dem Geissenpeter helfen können, das wilde Mannli aus der Sagenwelt zu befreien. Da kann schon mal grosser Hunger aufkommen! Zum Glück servieren

die Bergrestaurants Prodalp und Prodkamm die Lieblingsspeisen von Heidi, Peter und dem Alpöhi.

Am Flumserberg erwartet Familien zudem die 2 km lange Rodelbahn FLOOMZER, der Kletterturm CLiiMBER, viele abenteuerliche Spielplätze sowie zwei Reisenhüpfkissen. www.flumserberg.ch

Heidi-Dorf

Maienfeld an der Bündnerisch-St. Gallischen Grenze ist der Originalschauplatz der Heidi-Geschichte. Just oberhalb des historischen Städtchens im Heidi-Dorf begeben sich Besucher auf eine Zeitreise zurück in das 19. Jahrhundert. Vom Heidi-Haus über den Geissenstall bis hin zum Dorfladen ist alles genauso, wie Johanna Spyri das Bergleben 1880 beschrieb. Hier beginnt auch der Heidi-Erlebnisweg hinauf zu Grossvaters Alphütte: In rund anderthalb Stunden führt der Weg an zwölf verschiedenen Schauplätzen der Heidi-Geschichte vorbei. Darunter der Wegweiser-Platz, wo Heidi und der Geissenpeter anhielten, um sich mit erfrischendem Bergquellwasser für den weiteren Aufstieg zu stärken. www.heididorf.ch

Pizol: Mit der Heidi-Gondel zum Heidipfad

Mit der geschmückten Heidi-Gondel können Besucher auf den Pizol fahren. An der Bergstation Pardiel erwartet sie ein anderthalbstündiger Rundwanderweg: der Heidipfad. Bollerwagen stehen zur Vermietung bereit. Der Pfas führt zur Alp Schwarzbüel  und ist gesäumt mit spannenden Aktivitäten wie dem Alpruf oder dem Geissensprung. Bis zur Alp Schwarzbüel ist der Wanderweg Kinderwagen- und Rollstuhltaublich. Unterwegs helfen Kinder dem Geissenpeter, alle seine Geisslein wiederzufinden. www.pizol.com

Mehr Informationen zur

Ferienregion Heidiland:
Heidiland Tourismus
Tel. +41 81 720 08 20
infoheidiland.REMOVE-THIS.com
www.heidiland.com