Tibetische Medizin bei Durchblutungsstörungen
Eine Einheit aus Körper, Geist und Seele - so sieht die Tibetische Medizin den Menschen. Die Grundlage dieses Jahrtausende alten Heilsystem bilden die drei Körperenergien rLung, Tripa und Bekan. Sind diese Energien gestört, wird der Mensch krank.
Um die innere und äussere Harmonie wieder herzustellen, werden meist pflanzliche Mixturen eingesetzt - zum Beispiel bei Durchblutungsstörungen. Der Grundgedanke: Bei Menschen, die unter Durchblutungsstörungen leiden, ist Tripa, die Hitze, im Blutsystem erhöht und die bewegende Energie, rLung, reduziert. Heilkräuter wie Baldrianwurzel und Gewürznelken sollen anregend auf die Blutzirkulation und entzündungshemmend wirken.




