Leben ohne Brille
Viele Menschen bezeichnen die Augen als ihre wichtigsten Sinnesorgane und setzen alles daran, so gut wie ein Adler sehen zu können. Auch, wenn nahezu jeder mit zunehmendem Alter mit einer Verschlechterung des Sehvermögens rechnen muss, kann viel getan werden.
Wie wichtig Menschen das Sehvermögen ist, zeigt allein die Tatsache, dass bereits im 13. Jahrhundert Brillen erstmalig im deutschsprachigen Raum erwähnt werden. Die heutigen Umstände mit langen Arbeitstagen am Computer haben es nicht leichter gemacht, das Augenlicht zu erhalten und immer mehr Menschen leiden an Sehschwächen. Sie beschäftigen sich intensiv mit dessen Pflege und Korrektur in Form von Brillen, Kontaktlinsen oder Operationen. Die häufigsten Augen- und Sehprobleme, Kurz- und Weitsichtigkeit, können häufig mit Linsen behoben werden - einige schwerere Augenkrankheiten jedoch nicht.
Revolution durch Lasertechnologie
Augenkrankheiten treten meist mit zunehmendem Alter auf. Die altersbedingte Makuladegeneration und der graue Star zählen zu den häufigsten. Wie auch bei Kurz- und Weitsichtigkeit vollziehen sich diese Krankheiten meist sehr langsam und werden daher oft erst festgestellt, wenn sie weit fortgeschritten sind. Um dem vorzubeugen, sind regelmässige Besuche beim Augenarzt ratsam - schon in jungen Jahren. Aufgrund der Entwicklungen in der Lasertechnologie können diese Besuche auch weitestgehend angstfrei absolviert werden. Inzwischen können viele Probleme nämlich schnell und unkompliziert behoben werden.
Leben ohne Brille
Morgens aufwachen und scharf sehen: der Traum eines jeden Brillen- oder Kontaktlinsenträgers. Das ist inzwischen so realistisch wie nie zuvor, denn durch die Fortschritte der Medizin sind Laseroperationen für fast jeden möglich. Immer genauer arbeiten die sensiblen Werkzeuge und sind dadurch in der Lage, die meisten Fälle von Kurz- und Weitsichtigkeit und auch manche Augenkrankheiten zu behandeln. Die individuell beste Alternative sollte mit einem neutralen Experten abgesprochen werden.









