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		<title>swissfamily Artikel</title>
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			<title>swissfamily Artikel</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 06 Sep 2010 16:18:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Schwanger mit 40: Last Minute Baby?</title>
			<link>http://www.swissfamily.ch/artikel/598_schwanger_mit_40_last_minute_baby.html</link>
			<description>Gehören auch Sie zur Fraktion der &quot;Spätberufenen&quot;? Dann befinden Sie sich in guter Gesellschaft: 17...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Risiken: Frühgeburt und Down-Syndrom</b><br />&quot;Sie sind schwanger!&quot;&nbsp;- nach dieser frohen Nachricht schwankt die werdende Mutter ständig zwischen Angst und Ausgelassenheit. Zum einen bedeutet es für Frauen über 40 die letzte Chance auf ein Kind, bevor die Fruchtbarkeit ausbleibt, zum anderen birgt eine Schwangerschaft im fortgeschrittenen Alter gewisse Gefahren. Das Risiko eines genetischen Chromosomenschadens (z. B. dem Down-Syndrom, auch als Mongolismus bekannt) steigt bei Frauen ab 35 stark an. Erst nach dem dritten Schwangerschaftsmonat kann endgültig grünes Licht gegeben werden, denn etwa die Hälfte aller Schwangerschaften enden bei älteren Müttern mit einer Fehlgeburt, oft schon im Anfangsstadium, bevor die Mutter ihren Zustand überhaupt registriert. Durchschnittlich endet etwa jede 5. Schwangerschaft mit einer Fehlgeburt.<br /><br />Erstgebärende über 35 und werdende Mütter über 40 erhalten in ihrem Mutterpass automatisch den Vermerk &quot;Risikoschwangerschaft&quot;. Keine Sorge, dies hört sich zwar zunächst dramatisch an, ist für die Mutter aber durchaus von Vorteil. Es bedeutet, dass der Arzt noch genauer und öfter Vorsorgeuntersuchungen durchführen wird, um mögliche Beschwerden frühzeitig auszuschliessen oder behandeln zu können. Die üblichen 12 Vorsorgeuntersuchungen können in so einem Falle problemlos erweitert werden, bei der Geburt steht mehr Personal für die Betreuung zur Verfügung (durchschnittlich zählen fast die Hälfte aller Schwangeren zur Risikogruppe, z. B. bei Übergewicht oder chronischen Krankheiten).<br /><br />Fast 40 Prozent bringen Ihr Kind per Kaiserschnitt auf die Welt. Dieser Eingriff ist in vielen Fällen unnötig, da Vierzigjährige&nbsp;- ob Erstgebärende oder nicht&nbsp;- sowohl von der Gewebedehnfähigkeit, als auch vom Geburtsablauf nicht gehandicapt sind. Es steckt eher die Angst des Arztes vor Komplikationen dahinter. <br /><br /><b>Ernährungstipps: Das Plus an Powerstoffen<br /></b>Dinner for two&nbsp;- jetzt essen Sie für zwei. Nicht was die Menge anbelangt, sondern in punkto Vitalstoffe. Schwangere haben einen erhöhten Bedarf an Vitaminen und Mineralstoffen. Deshalb: bewusster essen! Achten Sie vor allem auf ausreichend Eisen, Jod und Folsäure! Während der Schwangerschaft wird der Nährstoffgehalt Ihres Blutes kontrolliert und der Arzt verschreibt gegebenenfalls entsprechende Präparate. Milchprodukte (Kalzium) stärken die Knochen, Magnesium (z. B. in Nüssen, Körnern und grünem Blattgemüse) hilft gegen Muskelkrämpfe und schwere Beine. Die Antioxidantien A, C, E und Zink stärken das Immunsystem, schützen vor freien Radikalen und beugen Krankheiten vor. Essen Sie viel Obst, Gemüse und Vollkornprodukte&nbsp;- die darin enthaltenen Ballaststoffe regulieren die Verdauung sowie die Blutzucker- und Cholesterinwerte.<br /><br />Leider ist es heute im Zeitalter von BSE, MKS und anderen Lebensmittelskandalen nicht mehr so einfach, sich sicher zu ernähren. Greifen Sie deshalb vor allem während der Schwangerschaft auf hochwertige Qualitätsprodukte zurück&nbsp;- mit Lebensmitteln aus ökologischem Anbau tun Sie sich und dem Ungeborenen von Anfang an etwas Gutes. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 16:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schwangerschaftkalender: Woche 8</title>
			<link>http://www.swissfamily.ch/artikel/596_schwangerschaftkalender_woche_8.html</link>
			<description>Erste Vorsorgeuntersuchung (ab jetzt alle 4 Wochen) </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Die Vorsorge beginnt mit der Feststellung der Schwangerschaft und reicht bis zur Geburt. Bei einer problemlosen Schwangerschaft sind zwölf Vorsorgeuntersuchungen vorgesehen. Die erste und ausführlichste Untersuchung findet in der sechsten bis zwölften Schwangerschaftswoche statt.<br /><br /><b><br /><br />Was wird untersucht&nbsp;- was wird gemacht?</b> <br /><br /><b>Körpergrösse / Beckendiagnostik<br /></b>Die Ermittlung der Körpergrösse und die Beckendiagnostik soll Auskunft über körperliche Besonderheiten der baldigen Mutter geben. Zierliche Frauen können einen engen Becken- eingang&nbsp;- bzw. ausgang haben. Ärzte und Hebammen müssen sich dann auf den Fall einstellen, dass das Becken bei einem gross gewachsenen Baby zu eng ist und es per Kaiserschnitt geholt werden muss. Für gewöhnlich bringen jedoch zierliche Frauen auch zierliche Babys auf die Welt, so dass auch ihr Kind auf eine natürliche Art und Weise geboren werden kann.<br /><br /><b>Gewicht<br /></b>Das Gewicht der Schwangeren wird bei jeder Vorsorgeuntersuchung gemessen. Es kann vor allem in den ersten Wochen aufgrund von Übelkeit und Erbrechen auch abnehmen. Regelmässiges Wiegen ist vor allem deshalb so wichtig, weil plötzlich starke Gewichtszunahme auf eine zu behandelnde Erkrankung hinweisen kann. <br /><br /><b>Brüste<br /></b>Um Knoten in der Brust auszuschliessen, werden die Brüste untersucht. Falls Sorgen bestehen oder die werdende Mama selbst etwas spürt, kann sie sich jederzeit an den Arzt wenden. In der Regel werden die Brüste jedoch nur bei der ersten Vorsorgeuntersuchung abgetastet. <br /><br /><b>Beine und Hände<br /></b>Da Frauen durch die Schwangerschaft und das zunehmende Gewicht an Wassereinlagerungen leiden können, wird bei jedem Vorsorgetermin geprüft, ob Knöchel und Hände anschwellen oder sich Krampfadern zeigen. Obwohl eine leichte Schwellung durchaus auftreten kann, können starke Schwellungen ein Indiz für Krankheit sein. <br /><br /><b>Blutdruck<br /></b>Der Blutdruck wird bei jeder Untersuchung gemessen. Ein zu hoher Blutdruck bei Schwangeren, kann Zeichen für eine Erkrankung sein und muss behandelt werden. <br /><br /><b>Blutuntersuchung<br /></b>Bei der ersten Vorsorgeuntersuchung werden Blutuntersuchungen durchgeführt. Dabei wird auf folgende Punkte Wert gelegt:&nbsp;<br /><br /></p><ul><li>Hämoglobin-Wert, d.h. die Anzahl der roten Blutkörperchen und dessen&nbsp;Fähigkeit Sauerstoff zu transportieren&nbsp;</li><li>Blutgruppe&nbsp;</li><li>Rhesusfaktor&nbsp;</li><li>Antikörper gegen Röteln&nbsp;</li><li>Erbkrankheiten wie Sichelzellenanämie etc.</li><li>sexuell übertragbare Krankheiten wie Syphilis, die das Kind schädigen können</li><li>Hepatitis (wird nur auf Wunsch oder Verdacht durchgeführt)&nbsp;</li><li>Untersuchung auf Taxoplasmose - für Erwachsene harmloser, für Kinder jedoch gefährlicher Parasit, der durch Tierkot übertragen wird (der Test wird nur auf Wunsch oder auf Verdacht durchgeführt)</li><li>HIV-Test (wird nur auf Wunsch oder Verdacht durchgeführt) </li></ul><p class="bodytext"><br /><b>Urin<br /></b>Die Urinuntersuchung ist eine regelmässige Untersuchung während der Schwangerschaftsvorsorge. Die Probe wird auf Eiweiss, Zucker, Nitrin und Blut untersucht. So können Harnwegsinfektionen und eine sich eventuell entwickelnde Diabetes möglichst schnell erkannt und behandelt werden. <br /><br /><b>Tastuntersuchung/Ermittlung der Baby-Herztöne<br /></b>Bei jedem Untersuchungstermin ertastet der Arzt / die Hebamme die Gebärmutter und das Kind durch die Bauchdecke. So können Wachstum des Babys und seine Lage beobachtet werden. Ausserdem werden ab dem dritten Monat auch die kindlichen Herztöne ermittelt. <br /><br /><b>Ultraschall<br /></b>Auf diese Weise werden das Wachstum und die Entwicklung des Kindes sowie sein Kopfumfang und seine Lage ermittelt. Daneben bestimmt der Arzt die Plazenta und die Fruchtwassermenge. <b>Hinweis:</b> Diese Untersuchungsmethode kann nur von einem Arzt durchgeführt werden. Sie ist kein Muss, sondern eine Empfehlung gemäss der Mutterschaftsrichtlinien. <br /><br /><b>Beratung<br /></b>Arzt oder Hebamme beraten und geben Auskunft über richtige Ernährung, Sport, erwartende Gewichtszunahme, Risiken etc. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 15:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schwangerschaftkalender: Woche 7</title>
			<link>http://www.swissfamily.ch/artikel/595_schwangerschaftkalender_woche_7.html</link>
			<description>Hebamme suchen &amp; finden</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Finden Sie eine Hebamme aus Ihrer Region! In der swissfamily.ch Hebammensuche erhalten Sie eine Auswahl an Hebammen. <br /><br />Wählen Sie im <a href="adress-guide.html" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >swissfamily Adress Guide</a> die Branche &quot;Hebammen&quot;, setzen sie das Häcklein auf aktiv und klicke Sie &quot;SUCHEN&quot;. Wollen Sie sie Suche verfeinern, geben Sie im Suchwort zB. eine Postleitzahl, oder&nbsp;einen Ort ein.&nbsp;&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 15:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schwangerschaftkalender: Woche 6</title>
			<link>http://www.swissfamily.ch/artikel/594_schwangerschaftkalender_woche_6.html</link>
			<description>Vorsorge bei der Hebamme</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br /><br />Eine fachliche Begleitung ist bei einer Schwangerschaft unumgänglich. Im Rahmen der Schwangerschaftsvorsorge hat jede gesetzlich versicherte Frau Anspruch auf diese Begleitung, die sowohl die medizinisch-fachliche Komponente als auch eine emotionale-fürsorgliche Betreuung betrifft. <br /><br /><br />Leider wurde im Zusammenhang mit der Schwangerschaftsvorsorge in den letzten Jahren zunehmend die medizinische und technologisierte Seite thematisiert und betont. Viele Frauen gehen daher davon aus, dass eine &quot;richtige&quot; Vorsorge nur beim Facharzt möglich sei. Doch es gibt eine weitere Möglichkeit: <br /><br /><b>Die Schwangerenvorsorge bei der Hebamme<br /></b>Jede schwangere Frau kann selber entscheiden, wo Sie die Vorsorgeuntersuchungen in der Schwangerschaft durchführen lässt. Eine Schwangere muss sich dabei nicht nach dem &quot;Entweder-oder-Prinzip&quot; zwischen Arzt oder Hebamme entscheiden. Auch eine Vorsorge im Wechsel ist möglich und hat durchaus Vorteile. Denn die Kenntnisse, Erfahrungen und das Hintergrundwissen von Hebammen und Ärzten ergänzen sich in idealer Weise. </p>
<p class="bodytext">Die bei Frauen &quot;beliebteste&quot; Variante: Die normalen Vorsorgeuntersuchungen werden bei der Hebamme gemacht, zum Ultraschall geht es dann zum Arzt. In den meisten Fällen funktioniert die Zusammenarbeit zwischen Arzt und Hebamme problemlos. Und auch die Gesetzeslage ist klar: Jeder Frau ist es freigestellt, wo sie die Vorsorgeuntersuchungen in der Schwangerschaft durchführen lässt. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 15:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schwangerschaftkalender: Woche 5</title>
			<link>http://www.swissfamily.ch/artikel/593_schwangerschaftkalender_woche_5.html</link>
			<description>Schwangerschaftstest - ab jetzt ist ein Test aussagekräftig</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Bei den &quot;Heimschwangerschaftstests&quot; können Sie in den eigenen vier Wänden herausfinden, ob Sie schwanger sind. Allerdings ist eine sorgfältige Durchführung des Schwangerschaftstests entscheidend für ein korrektes Ergebnis. Im Folgenden geben wir Ihnen wichtige Tipps, damit Sie Ihren Schwangerschaftstest zu Hause korrekt durchführen können.<br /><br /><br /><b>Schwangerschaftstest - bitte folgendes beachten:<br /><br /></b></p><ul><li>Den Schwangerschaftstest am Besten morgens durchführen, da der Morgen-Urin eine höhere HCG**-Konzentration enthält. </li><li>Da der Urin für ein optimales Testergebnis unverdünnt sein sollte, etwa eine Stunde vor dem Test nichts mehr trinken. </li><li>Wenn der Schwangerschaftstest morgens nicht durchgeführt werden kann, sammeln Sie den Urin in einem sauberen(!) und seifenfreien Gefäss und lagern Sie ihn im Kühlschrank. Allerdings sollte die Aufbewahrungszeit 12 Stunden nicht überschreiten. </li><li>Die meisten Schwangerschafttstests sollten erst beim Ausbleiben der Periode angewandt werden, da sonst ein falsches Testergebnis die Folge sein kann. Dies kommt zum Beispiel vor, wenn der Schwangerschafstest zu dem Zeitpunkt angewandt wurde, bevor die befruchtete Eizelle abgeht. </li><li>Lesen Sie sich die Gebrauchsanweisung des Schwangerschaftstests sorgfältig durch und halten Sie sich exakt an die Anweisungen. </li><li>Benutzen Sie den Schwangerschaftstest nicht mehr, wenn die Verpackung beschädigt oder das Haltbarkeitsdatum überschritten ist. </li><li>Die Anti-Babypille oder Antibiotika beeinflussen das Ergebnis des Schwangerschaftstests normalerweise nicht. Es gibt allerdings andere Medikamente, die es verfälschen können (beispielsweise Antidepressiva). Daher immer die Packungsbeilage sorgfältig durchlesen. </li><li>Wenn das Testergebnis nicht eindeutig ist, wiederholen Sie den Schwangerschaftstest etwa acht Tage später noch einmal. Sollte Sie sich nach der Wiederholung immer noch nicht sicher sein, machen Sie einen Termin bei Ihrem Frauenarzt bzw. Ihrer Frauenärztin. </li></ul><p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><br />** Das HCG (humane Choriongonadotropin) wird umgangssprachlich als Schwangerschaftshormon bezeichnet, da es in der Frühschwangerschaft in der Plazenta gebildet wird und für die Erhaltung der Schwangerschaft verantwortlich ist.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 15:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schwangerschaftkalender: Woche 4</title>
			<link>http://www.swissfamily.ch/artikel/592_schwangerschaftkalender_woche_4.html</link>
			<description>Schwangerschaftsanzeichen können erstmals auftreten. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bin ich schwanger? Diese Frage können wir Ihnen nicht beantworten. Aber dabei helfen, die Zeichen Ihres Körpers zu deuten. Denn es gibt viele Schwangerschaftssymptome&nbsp;- Hinweise Ihres Körpers, die Ihnen sagen: &quot;Ich bin schwanger&quot;. Ganz egal, ob diese Schwangerschaftsanzeichen alleine oder gehäuft, ob früher oder später auftreten. Sie sind Vorboten für eine Zeit voll Glück.<br /><br /><br /><b>Ausbleiben der Periode<br /></b>Das offensichtlichste Zeichen für eine Schwangerschaft ist natürlich das Ausbleiben der Periode. Wenn Sie einen regelmäßigen Zyklus haben und sich Ihre Tage nicht wie sonst üblich einstellen, gibt ein Schwangerschaftstest Auskunft darüber, ob Sie wirklich schwanger sind. Blut- und Urintests sind bereits einige Tage vor Ausbleiben der Regel möglich. Wir empfehlen Ihnen jedoch, diese Tests erst einige Tage nach Ausbleiben Ihrer Menstruation durchzuführen, denn: es ist durchaus normal, dass sich nicht jedes befruchtete Ei richtig einnistet und die Menstruation einfach einge Tage später eintritt, auch wenn zuvor Schwangerschaftshormone im Blut und im Urin nachgewiesen werden konnten. Es handelt sich in diesem Fall nicht um eine Fehlgeburt im engeren Sinne, sondern um einen völlig natürlichen Vorgang.<br /><br />Wenn der Test trotz Ausbleibens der Periode negativ ausfällt, kann es aufgrund von Zyklusschwankungen dennoch sein, dass Sie schwanger sind. Machen Sie im Zweifel dann einfach ein paar Tage später erneut einen Schwangerschaftstest. Andererseits ist es möglich, dass Sie zwar Ihre Regel bekommen, aber trotzdem schwanger sind, z.B. weil Sie Ihre Verhütungsmethode gewechselt haben, aufgrund von Stress etc. <br /><br /><b>Brustspannen</b><br />Fast alle Frauen bemerken in der Frühschwangerschaft eine mehr oder weniger starke Veränderung der Brust. Noch bevor Frauen sich die Frage &quot;Bin ich schwanger?&quot; überhaupt stellen, wächst der Busen, spannt oder ist viel empfindlicher als noch vor der Schwangerschaft. Auch die Brustwarzen verändern sich&nbsp;- sie werden größer, dunkler oder auch empfindsamer. Manchmal juckt auch die Haut rund um den Busen&nbsp;- ein Zeichen für das bevorstehende Wachstum und die Vorbereitung auf das Stillen. <br /><br /><b>Es rumort im Bauch</b><br />Bevor der Babybauch wächst, tut sich in der Frühschwangerschaft häufig noch anderes im und rund um den Bauch&nbsp;- die Verdauung reagiert auf die körperliche Umstellung. Die eine hat es mit vermehrten Blähungen zu tun, die andere leidet an Verstopfung. Auch ein aufgeblähter Bauch begleitet manchmal die ersten Wochen und Monate einer Schwangerschaft. <br /><br /><b>Einnistungsschmerz<br /></b>Wenn sich das befruchtete Ei in der Gebärmutter einnistet, bohrt es sich regelrecht in die Gebärmutterschleimhaut und nistet sich dort für die kommende Zeit ein. Es gibt Frauen, die diese Einnistung spüren. Diese macht sich ca. eine Woche nach dem Eisprung als Ziehen oder Stechen im Unterleib bemerkbar&nbsp;- ähnlich wie leichte Regelschmerzen. Manchmal wird die Einnistung auch von einer leichten Blutung - die so genannte Einnistungsblutung oder Nidationsblutung - begleitet. <br /><br /><b>Übelkeit</b><br />Eine Umfrage hat ergeben, dass über 60 Prozent aller Frauen im Verlauf ihrer Schwangerschaft unter der typischen Schwangerschaftsübelkeit leiden. Sie tritt meist morgens, manchmal aber auch abends oder teilweise auch den ganzen Tag über auf. Oft wird diese Übelkeit in der Frühschwangerschaft begleitet von einer Abneigung gegen bestimmte Gerüche. Die Übelkeit ist zwar unangenehm, währt aber nicht ewig: Knapp die Hälfte aller Frauen gab an, dass sie nach den ersten drei Schwangerschaftsmonaten wieder abgeklungen sei. <br /><br /><b>Essensgelüste / Abneigungen</b><br />In der einen Hand die Essiggurke, in der anderen die Schokolade&nbsp;- das ist der Stereotyp, den die meisten Menschen mit einer schwangeren Frau assoziieren. Tatsächlich ist dieses Bild gar nicht so abwegig, denn viele werdende Mütter berichten von ungewöhnlichen Essensgelüsten&nbsp;- sei es nun Heisshunger auf Süsses, Senf oder Sahnehering. Auf der anderen Seite bemerken viele Frauen aber auch eine Abneigung gegen bestimmte Speisen. <br /><br /><b>Geruchsempfindlichkeit<br /></b>&quot;Der Geruch von Fisch war mir auf einmal total unangenehm&quot;, &quot;an der Tankstelle wurde mir regelmässig übel&quot;, &quot;ich konnte mein Lieblingsparfum nicht mehr riechen&quot;&nbsp;- typische Aussprüche von Schwangeren, die in der Schwangerschaft ein ganz besonders empfindsames Näschen haben. Der feinere Geruchssinn tritt häufig in Kombination mit Übelkeit auf: Man kann manche Speisen nicht mehr riechen (geschweige denn essen). Viele Schwangere berichten, dass sie es an der Wurst- oder Käsetheke nicht lange aushalten, dass ihnen der Essensgeruch aus dem Kühlschrank zuwider ist oder sie schon beim Geruch vieler Speisen wissen: Das kann ich nicht essen, sonst wird mir übel! <br /><br /><b>Müdigkeit</b><br />Fast jede Schwangere kennt sie: Die Phase zu Beginn der Schwangerschaft, in der man sich einfach nur müde, kaputt und abgeschlagen fühlt. In der man am liebsten täglich zwölf Stunden schlafen und sich in der Zeit dazwischen auf dem Sofa verkrümeln möchte. Die extreme Müdigkeit ist ein Zeichen dafür, dass der Körper seine Energie gerade für andere Dinge braucht. Er bereitet sich darauf vor, dass er die nächsten neun Monate nicht nur Sie, sondern auch den kleinen Bauchbewohner versorgt. Doch keine Bange: Meist ist diese Müdigkeitsphase nach ein paar Wochen und spätestens nach den ersten drei Monaten wie weggeblasen und sie sprühen nur so vor Energie. <br /><br /><b>Hautveränderungen<br /></b>Die Hormonumstellung führt dazu, dass sich die Haut mancher Frauen in der Schwangerschaft verändert. Manchmal führt dies zu Hautproblemen: Man bekommt unreine Haut, Pickel im Gesicht, auf dem Rücken oder im Bereich des Dekolletés. Oder man hat Glück und die Schwangerschaft führt dazu, dass sich das Hautbild bessert: Unreinheiten verschwinden, trockene oder fettige Stellen klingen ab, die Haut ist gut durchblutet und sieht rosig aus. Solche Hautveränderungen kann frau häufig schon im Stadium der Frühschwangerschaft feststellen. Andere Hautveränderungen während der Schwangerschaft, die jedoch meist erst nach ein paar Monaten auftreten, sind Pigmentveränderungen, juckende Haut an Bauch und Busen oder das Erscheinen der &quot;Linea negra&quot;, ein dunkler Streifen, der senkrecht vom Nabel über die Bauchdecke verläuft.<br /><br /><b>Seelische Veränderungen<br /></b>Nicht nur der Körper, auch die Seele muss sich auf die neue Situation einstellen. Und darauf reagiert sie mitunter höchst sensibel. So bemerken manche Frauen, dass sie empfindsamer als sonst sind, berichten von Stimmungsschwankungen oder reagieren gereizter als sonst auf Stresssituationen. All diese Schwangerschaftsanzeichen können, müssen aber nicht auftreten. Jede Frau, jeder Körper verhält sich unterschiedlich und zeigt andere Schwangerschaftssymptome. Egal, welche bei Ihnen in Erscheinung treten oder in welcher Intensität sie auftauchen: Letztendlich bringt nur ein Schwangerschaftstest endgültige Sicherheit. Manche Frauen glauben auch erst dann, dass sie schwanger sind, wenn der Frauenarzt ihnen zur Schwangerschaft gratuliert. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 14:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schwangerschaftkalender: Woche 3</title>
			<link>http://www.swissfamily.ch/artikel/591_schwangerschaftkalender_woche_3.html</link>
			<description>Eisprung und Tag der Zeugung </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Erster! Eine von 300 Millionen Spermien hat das Wettrennen mit den Artgenossen gewonnen und war die Schnellste auf dem Weg zur Eizelle. Diese wird nun von der Samenzelle geknackt, damit sie sich hineinbohren und mit dem Zellkern verschmelzen kann. Nun wandert die befruchtete Eizelle zur Gebärmutter, die sich schon gut auf die Ankunft vorbereitet hat: Dick und weich ist die Gebärmutterschleimhaut aufgebaut, um der Eizelle ein schützendes und kuscheliges Zuhause zu bieten. <br /><br />Hier findet die Einnistung am Ende der 3. Schwangerschaftswoche statt, die Eizelle teilt sich, die Plazenta wird gebildet. Das Wunder des Lebens beginnt!</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 14:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schwangerschaftkalender: Woche 2</title>
			<link>http://www.swissfamily.ch/artikel/590_schwangerschaftkalender_woche_2.html</link>
			<description>Am Ende der 2. Schwangerschaftswoche (in der Sie ja eigentlich noch gar nicht schwanger sind)...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am Ende der 2. Schwangerschaftswoche (in der Sie ja eigentlich noch gar nicht schwanger sind) findet der Eisprung statt - vorausgesetzt, Sie haben einen &quot;Lehrbuchzyklus&quot; von 28 Tagen. <br /><br />Wenn Sie in den letzten Tagen Sex hatten, kann es gut sein, dass einige Spermien schon darauf warten, dass das Ei endlich &quot;hüpft&quot;. Sie werden bald im Wettschwimmen mit ihren Artgenossen einen Sieger küren. Auf den wartet die Eizelle - er darf sie befruchten!</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 14:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schwangerschaftskalender: Woche 1</title>
			<link>http://www.swissfamily.ch/artikel/589_schwangerschaftskalender_woche_1.html</link>
			<description>1. Tag der letzten Regel </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Die 1. Schwangerschaftswoche lässt sich eigentlich erst im Nachhinein als solche bezeichnen. Denn: noch ist überhaupt nichts passiert und Sie stehen noch vor Ihrem Eisprung. Erst wenn sie tatsächlich schwanger sind, wird die Schwangerschaftsdauer und der voraussichtliche Geburtstermin ab dem ersten Tag der letzten Regel berechnet.<br /><br /><br />Die erste Woche nach dem Beginn Ihrer Regel wird dann nachträglich als <br />1. Schwangerschaftswoche bezeichnet.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 14:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ursachen der Unfruchtbarkeit</title>
			<link>http://www.swissfamily.ch/artikel/586_ursachen_der_unfruchtbarkeit.html</link>
			<description>Die Gründe für eine Unfruchtbarkeit sind sehr vielfältig. Fruchtbarkeit ist keine unveränderliche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Selbst bei jungen Paaren können übermässiger Stress oder starke psychische Belastungen Phasen einer Unfruchtbarkeit auslösen. Entspannt sich die Situation wieder, kann sich auch die Fruchtbarkeit &quot;erholen&quot;. Auch wenn ein Paar über die nicht eintretende Schwangerschaft betrübt sein mag, so ist diese Reaktion des Körpers doch in vielen Fällen sinnvoll. Grosser Stress, psychische oder körperliche Belastungen verhindern, dass sich die Frau auf eine Schwangerschaft konzentrieren kann und sich die nötige Ruhe und Gelassenheit einstellt. Deswegen verhindert der Körper von selbst, dass in solchen Phasen eine Schwangerschaft eintritt.<br /><br /><b>Klicken Sie auf das Play-Zeichen um den Video zu starten:<br /><a href="seiten-breit/mediaplanet-unfruchtbarkeit.html" class="internal-link" ><img width="448" src="http://www.swissfamily.ch/uploads/RTEmagicC_480_VideoBildUnfruchtbarkeit.jpg.jpg" height="290" alt="" /></a><br /><br /></b></p>
<p class="bodytext"><b></b></p>
<p class="bodytext"><b></b></p>
<p class="bodytext"><b></b></p>
<p class="bodytext"><b></b></p>
<p class="bodytext"><b>Am Ende des Videos haben Sie die Möglichkeit weiter&nbsp;Themen-Videos zu wählen:</b></p>
<p class="bodytext"><br /><br /></p><ul><li>Prävention gegen Unfruchtbarkeit</li><li>Künstliche Befruchtung - IVF</li><li>Stammzellen von der Nabelschnur</li></ul><p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 11:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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