Computerspiele empfehlen statt verbieten

Welche Computergames sind empfehlenswert? Welchen Einfluss können Games auf Kinder haben? Worauf kann man als Eltern oder Lehrpersonen achten? Gametest.ch gibt Antworten.
Pro Juventute GameTest setzt auf Empfehlungen statt Verbote:
Computerspiele einfach zu verbieten, ist keine Lösung. Verbote können kaum durchgesetzt werden und Kinder lernen so nicht den richtigen Umgang mit Computergames.

gametest.ch gibt keine Empfehlungen ab, welche Spiele nicht gespielt werden sollen. Die auf gametest.ch enthaltenen Spielbeschreibungen stammen aktuell fast aussschliesslich aus der Datenbank des österreichischen Partnerangebotes von Pro Juventute bupp.at. Alle Spiele werden bei BuPP von pädagogisch und mediendidaktisch versierten Personen getestet und anschliessend aufgrund ihrer "positiven" Eigenschaften empfohlen (Positivprädikatisierung).

Spielen als Grundrecht - auch das Spielen von Computerspielen
Die Stiftung will mit Pro Juventute Gametest Unterstützung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen ein Instrument geben, um nachhaltig Medienkompetenz zu fördern. «Spielen ist ein Grundrecht von Kindern - auch das Spielen von Computergames», sagt Medienexperte Martin Hermida. «Diese sind nicht nur Spass und Zeitvertreib, sondern nehmen wichtige Funktionen in der Entwicklung von Kindern und Jugendlichen ein - man kann in Rollen schlüpfen, sich mit bestimmten Themen auseinandersetzen, Informationen verarbeiten, Geschicklichkeit trainieren oder sich mit Gleichgesinnten austauschen.»

Weiter Informationen
Spielfalt.ch: Das Online-Portal von Gameswelt Schweiz berät interessierte Eltern bei der Auswahl geeigneter PC- und Videospiele für ihre Kinder und für sich
selbst.

Quelle/Text: Pro Juventute


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