Frage: Diabetes in der Schwangerschaft

Inwieweit ist ein Schwangerschaftsdiabetes gefährlich für das ungeborene Kind, wenn er in der 25. oder 26. Schwangerschaftswoche erkannt und therapiert wird?
Antwort: Jede in der Schwangerschaft erstmals diagnostizierte Zuckerkrankheit wird als Gestationsdiabetes bezeichnet, unabhängig davon ob sich der Zucker nach der Schwangerschaft normalisiert oder nicht. Erhöhte Blutzuckerwerte in der Schwangerschaft lassen die Kinder oft besonders schwer werden, mit allen Risiken die bei der Geburt daraus für Mutter und Kind entstehen. Auch haben diese Neugeborenen nach der Geburt häufiger Probleme mit der Anpassungs an das Leben ausserhalb der Gebärmutter.

Wird der Gestationsdiabetes aber rechtzeitig erkannt und der Zucker mit Diät und allenfalls  Medikamenten gut eingestellt ist, dann bestehen keine erhöhten Risiken für das Kind. Das ist der Grund dafür, dass bei allen Frauen in der 24. bis 28. Schwangerschaftswoche nach einer Zuckerkrankheit gesucht wird.

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Liebe werdende Eltern

Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Schwangerschaft!

Jetzt beginnt eine spannende Zeit, das kann ich aus eigener Erfahrung sagen.
Für werdende Mütter gibt es heute eine Flut von Informationen, aus denen Sie wählen können. Um Entscheidungen bewusst treffen zu können, sollten Sie herausfinden, was Ihnen ganz persönlich wichtig ist.


Die fachlichen Informationen bietet Ihnen kurz zusammengefasst unser Ratgeber. Ich wünsche Ihnen von Herzen, dass die Geburt Ihres Babys nicht nur das überwältigendste Erlebnis Ihres Lebens wird - das wird es bestimmt -, sondern auch das Bedeutendste.

Doch noch dauert es noch ein paar Monate, bis Sie Ihr Baby in den Armen halten. Geniessen Sie diese Zeit und nutzen Sie sie für eine optimale Vorbereitung.

 

Herzlich, Christina Bösiger - Chefredaktorin

 

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