Stressprävention

ESSKI hat gezeigt, wie gross das Bedürfnis nach Zusammenarbeit von Lehrpersonen und Eltern ist. Und es hat sich gezeigt, dass diese zusammenarbeit für die Kinder und die Erwachsenen etwas bringt.
Es wäre schön, wenn ESSKI die Eltern von Schulkindern dazu anregen würde, solche oder ähnliche Projekte, zusammen mit der Lehrerschaft, in ihrer Gemeinde zu initiieren. Auch wenn die Zusammenarbeit nicht auf Anhieb im Rahmen eines solchen Projektes möglich ist, gibt es dennoch Möglichkeiten, sich konstruktiv für eine »gesunde und gute» Schule zu engagieren. An erster Stelle steht natürlich der Kontakt und das Gespräch mit den betroffenen Lehrpersonen. In letzter Zeit haben Lehrpersonen und Eltern sich leider immer wieder gegenseitig »Versagen» und eine Tendenz, Verantwortung abzuschieben, vorgeworfen, anstatt miteinander das Gespräch zu führen und nach lebendigen Formen der Zusammenarbeit zu suchen.


Infos zum Projekt und der Begleitstudie über bildungundgesundheit.ch

Anregungen, Unterstützung und Gesprächsforen bieten verschiedene Organisationen. Die Fachstelle Elternmitwirkung des Schweizerischen Netzwerkes «bildung+gesundheit» präsentiert auf ihrer Website elternmitwirkung.ch einen bunten Strauss von Tipps und Hilfen oder kommt selber in die Gemeinde. 

Ebenso engagieren sich folgende Vereinigungen in der praktischen Zusammenarbeit Schule-Elternhaus: Schule und Elternhaus Schweiz S&E (schule-elternhaus.ch), Schweizerischer Bund für Elternbildung SBE (elternbildung.ch), Schweizerische Vereinigung der Elternorganisationen SVEO (sveo.ch) sowie die Organisation Elterbeirat (elternbeirat.ch).

Unter elterntraining.ch findet sich das Online-Elterntraining. Das Training wurde von der Universität Fribourg entwickelt und ist ein kostenloses Angebot für Eltern und Erziehende mit Kindern im Alter von 1 bis 16 Jahren.