Insektenstiche - Die Homöopathie kennt Mittel
Nun fliegen sie wieder, die lästigen Plaggeister, die das Picknick am Waldrand oder den Badeausflug verderben können.
Wenn die lästigen Stecher kommen.
Einige unter uns gehören aber zu den besonders Geplagten, die Insekten förmlich anziehen und auf jeden Stich mit dicken, juckenden Quaddeln reagieren, welche stunden-, manchmal tagelang jucken, brennen und sich entzünden können. Oft handelt es sich dabei um Personen , welche allgemein eine erhöhte Allergiebereitschaft besitzen und auch auf andere Noxen mit Hautausschlägen oder Schnupfen und Atemwegsproblemen reagieren. Diese Veranlagung lässt sich in der Regel durch eine seriöse konstitutionelle Behandlung bei einem guten, klassischen Homöopathen beheben.
Wenn die Mücken förmlich ausschwärmen, wenn Bienen, Wespen oder Bremsen stechen, kann das einen schönen Sommertag so richtig verderben. In solchen Fällen ist es hilfreich, einige der wichtigsten, dafür in Frage kommenden homöopathischen Arzneien zu kennen und sie für den Notfall vorrätig zu haben.
Tipp - Ein einfaches, aber bewährtes Rezept für ein Mückenschutzöl:
30 ml Olivenöl oder neutrale Salbengrundlage
30 Tropfen des homöopatisches Mittels staphisagria D3
Beide Zutaten gut mischen und die unbedeckten Körperteile rechtzeitig damit einreiben.
Quelle/Text: Susanne Jahn von Arx
Verwandte Adressen
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- Kreisspital Männedorf8708 Männedorf
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