Allegra! SPICK erscheint neu auf Rätoromanisch
Rätoromanisch ist die kleinste Schweizer Sprache, wird leider von immer weniger Menschen gesprochen und könnte irgendwann ganz verschwunden sein. Als Nummer eins der Schweizer Kinder- und Jugendzeitschriften macht der SPICK seit über 29 Jahren schlau mit Spass und engagiert sich immer wieder gerne für Schweizer Belange. Kindern und Jugendlichen Lust auf die bedrohte Landessprache zu machen, ist dem Herausgeber also eine besondere Freude.
In Zusammenarbeit mit der Sprachorganisation Lia Rumantscha, die die Übersetzungen leistet, und mit finanzieller Unterstützung des Kantons Graubünden gibt der KünzlerBachmann Verlag aus St. Gallen parallel zum September-SPICK in Deutsch die Startnummer in rätoromanischer Sprache heraus. Diese wird kostenlos an die Schülerinnen und Schüler der rätoromanischen Schulen im Kanton Graubünden verteilt. Ab November wird die rätoromanische Ausgabe automatisch zeitgleich mit der deutschen erscheinen, und das mindestens 11 Ausgaben lang. Sowohl die Schriftsprache Rumantsch Grischun als auch die verschiedenen Idiome werden dabei im SPICK unterkommen.
Geburtstag des ersten rätoromanischen SPICK, der sicher Lust auf die bedrohte Sprache machen wird, ist der 24. August 2011, denn ab da heisst es: "Il SPICK en rumantsch".
Ab sofort gibt es ein kostenloses Probeheft, zu beziehen unter www.spick.ch/rätoromanisch, sowie ein spezielles Jahres-Abo-Angebot mit ebenso speziellem Geschenk.

Der SPICK und seine Geschichte
Im Jahr 1982 wurde das schlaue Schülermagazin von Angelika Bucher-Waldis und Otmar Bucher gegründet. Über nunmehr fast drei Jahrzehnte entwickelte es sich zur Nummer eins der Schweizer Kinder- und Jugendzeitschriften. Mit dem SPICK wollten die Gründer eine Zeitschrift machen, die so gut ist, dass sie nicht nur gerne gelesen, sondern auch gesammelt wird - was ihnen ohne Zweifel gelang. Aufbewahrt wird der SPICK mittlerweile zwar nicht mehr per Abheftung, aber sicher noch genauso gerne in der Sammelbox, die es eigens dafür zu erwerben gibt.
Seit 2005 gibt der KünzlerBachmann Verlag aus St. Gallen unter der Leitung von Max Künzler den SPICK heraus. Mit einer Auflage von 35.000 Stück erscheint er elfmal jährlich, und dies ohne Anzeigen, denn der SPICK finanziert sich nach wie vor ausschliesslich über Abonnements.
Das schlaue Schülermagazin
Lesen macht Kinder und Jugendliche klug. Mit dem SPICK bringt das Lesen zudem viel Spass, denn ein spielerischer Umgang mit der Sprache und witzige Inhalte gehen mit Wissensbeiträgen und Anregungen zu aktiver Beteiligung Hand in Hand. Bezüglich Letzterem spielen zunehmend auch crossmediale Elemente eine wichtige Rolle. So werden Themen aus dem Heft mit der SPICK-Website vernetzt, indem beispielsweise zur Diskussion darüber im SPICK-Blog ermuntert wird. Rubriken wie "Etwas Tun" oder "Experiment" motivieren ebenso zur Aktivität wie die Rubrik "Total Digital", welche zu einem sinnigen Umgang mit der Medienwelt der Gegenwart anregt. Der SPICK kann und soll also nicht nur gelesen, sondern auch erlebt werden.
Wissen vermittelt das Schülermagazin in Form interessanter Beiträge aus denvielfältigsten Bereichen. Spannende Reportagen über Tiere, Technik, Naturwissenschaften, Medizin, Natur und Umwelt, Sport, Literatur und Kulturinformieren und unterhalten, gerne auch aus entlegenen Teilen der Welt. Den SPICK-Reportern ist kein Weg zu weit, um unmittelbar und authentisch zuberichten. Vor allem die Berichte über das Leben von Kindern in anderen Kulturkreisen stärken das Bewusstsein für zeitgemässe globale Belange und vermitteln Hintergrundwissen auf kindgerechte Art und Weise. Aktualität undkritisches Fragen sind hier selbstverständliche Parameter. Doch auch die Schweiz und Schweizer Themen stehen immer wieder im Fokus der intelligenten Kinder- und Jugendzeitschrift.






